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-Nachdem das israelische Volk darunter litt, Gottes Gesetze zu halten, ihm dadurch zu gefallengerecht zu werden ​und schließlich erlöst zu sein, plagten sich die heidnischen Völker mit ihrem Gewissen herum, das sie anklagte und klarmachte, dass es einen Gott geben muss, der Gutes will und Böses verurteilt. So musste auch ihnen deutlich werden, dass sie Gott niemals nähern oder ihn durch eigene Bemühungen und eigene Gerechtigkeit jemals zufrieden stellen würden. Dann kam der Sohn Gottes als Mensch zu uns auf die Erde. Die Ereignisse um seine Geburt waren sowohl wundersam als auch dramatisch. Herangewachsen trat er drei Jahre öffentlich unter Menschen in Judäa und Galiläa auf. Er unterstrich die Wahrheit ihrer Gottesferne und Ungerechtigkeit in aller Deutlichkeit. Er offenbarte sich schließlich als der seit vielen ​ Jahrhunderten in den Schriften des Alten Testaments angekündigte und von Gott gesandte Messias. Von nun an, so Jesus, würde es dem Menschen alleine reichen, an ihn zu glauben, um mit Gott versöhnt zu werden und zu bleiben, um ohne Angst vor Bestrafung und Tod weiterleben zu können. Mit Gottes völliger Vergebung und dem Geschenk ewigen Lebens bei ihm. Wenn sie -  jeder einzelne Mensch - das wollen. Um dieser Gabe Gottes habhaft zu werden, zählt also nur der Glaube an Christus. Zum Glauben gehört für wahr zu halten, dass Jesus Sohn Gottes und selbst Gott ist, dass die Vergebung durch sein freiwilliges Opfer für alle Menschen geschah, und dass er aus eigener Kraft aus dem Tod wiederkehrte und nun für alle Zeit und Ewigkeit wie zuvor als Gott und jetzt zugleich als Menschensohn herrschend an Gottes Seite thront.+Nachdem das israelische Volk darunter litt, Gottes Gesetze zu halten, ihm dadurch zu gefallen ​und so gerecht zu werden, plagten sich die heidnischen Völker mit ihrem Gewissen herum, das sie anklagte und klarmachte, dass es einen gerechten ​Gott geben muss, der Gutes will und Böses verurteilt. So musste auch ihnen deutlich werden, dass sie Gott niemals nähern oder ihn durch eigene Bemühungen und eigene Gerechtigkeit jemals zufrieden stellen würden. Dann kam der Sohn Gottes als Mensch zu uns auf die Erde. Die Ereignisse um seine Geburt waren sowohl wundersam als auch dramatisch. Herangewachsen trat er drei Jahre öffentlich unter Menschen in Judäa und Galiläa auf. Er unterstrich die Wahrheit ihrer Gottesferne und Ungerechtigkeit in aller Deutlichkeit. Er offenbarte sich schließlich als der seit vielen Jahrhunderten in den Schriften des Alten Testaments angekündigte und von Gott gesandte Messias. Von nun an, so Jesus, würde es dem Menschen alleine reichen, an ihn zu glauben, um mit Gott versöhnt zu werden und zu bleiben, um ohne Angst vor Bestrafung und Tod weiterleben zu können. Mit Gottes völliger Vergebung und dem Geschenk ewigen Lebens bei ihm. Wenn sie - jeder einzelne Mensch - das wollen. Um dieser Gabe Gottes habhaft zu werden, zählt also nur der Glaube an Christus. Zum Glauben gehört für wahr zu halten, dass Jesus Sohn Gottes und selbst Gott ist, dass die Vergebung durch sein freiwilliges Opfer für alle Menschen geschah, und dass er aus eigener Kraft aus dem Tod wiederkehrte und nun für alle Zeit und Ewigkeit wie zuvor als Gott und jetzt zugleich als Menschensohn herrschend an Gottes Seite thront.
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-Zum Christfest allen Leser Segen und Freude+Zum Christfest allen Lesern ​Segen und Freude
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